Productbase
Mein eigenes Produkt. Bewertet Lebensmittel in vier Dimensionen und erklärt jede Bewertung.
- Rolle
- Gründer, Design und Code
- Station
- Eigenes Produkt
- Umfang
- iOS, Web und Backend



Die App im Laden. Barcode scannen, Gesamtwert lesen, in die vier Dimensionen aufklappen. Die App habe ich in SwiftUI entworfen und selbst gebaut, das hält den Weg von der Idee zum lauffähigen Screen kurz.
Erfundene MarkeProductbase ist meine eigene Plattform, seit 2023 in Entwicklung. Produktvision, Recherche, Design, die iOS-App, das Web-Frontend und das Backend kommen von mir.
Die eigentliche Arbeit steckt in einer einzigen Frage. Warum sollte jemand einer Zahl glauben, die eine Maschine vergeben hat? Der Score muss sich deshalb an jeder Stelle aufklappen und begründen lassen.
Was daraus wurde
- Der Launch ist in Vorbereitung.
- Davor lasse ich die Methodik fachlich prüfen, von Verbraucherschutz und aus der Wissenschaft. Einen Score zu veröffentlichen, den niemand von außen gegengelesen hat, wäre genau der Fehler, den das Produkt anderen vorwirft.

Der Score erklärt sich selbst. Vier Dimensionen und rund dreißig gewichtete Faktoren führen zu einer Zahl. Jeder Schritt dorthin lässt sich aufklappen, mitsamt der Quelle, aus der der Wert stammt.
Schaubild mit Beispielwerten
Wenn die Pipeline unsicher ist, entscheide ich. Für die Fälle, die sich nicht automatisch zuordnen lassen, habe ich mir dieses Werkzeug gebaut. Kandidaten kommen sortiert, Abweichungen stehen als Chips daneben, jede Aktion liegt auf einer Taste. Das Vorbild sind Linear und Raycast, weil hier viele Entscheidungen direkt hintereinander fallen.
Schaubild mit Beispielwerten
Das Produktprofil im Web. Gelesen wird das im Supermarkt, im Stehen, mit einer Hand. Deshalb steht der Score oben und alles Weitere in der Reihenfolge, in der man beim Vergleichen danach fragt.
Schaubild mit BeispielwertenDie Pipeline selbst zu bauen hat den Score erst erklärbar gemacht. Eine ehrliche Oberfläche entsteht nur für ein System, das man verstanden hat.